Warum Gold?
Warum GLOBALGOLD?
Triple-A Sicherheit
Trainingszentrum
Leitung

“Gold ist eine Kostbarkeit. Jedem, der es besitzt, erfüllt es alle Wünsche dieser Welt und verhilft den Seelen ins Paradies.“

Christoph Columbus, Seefahrer (1451-1506)

Das Herzstück unserer Unternehmensphilosophie ist Sicherheit. Für die meisten unserer Kunden ist der Wunsch nach Sicherheit – in guten und in schlechten Zeiten – die Hauptmotivation dafür, physische Edelmetalle zu erwerben. Diesem Wunsch gerecht zu werden, ist die wichtigste Verantwortung der
GLOBAL GOLD AG.

Andreas Piesik
CEO / Vorstandsvorsitzender
GLOBAL GOLD AG

Krisenschutz

GLOBAL GOLD Experten: Das braucht es für den privaten Rücklagen- und Vermögensschutz


Schaut man auf die Struktur des Geldvermögens der privaten Haushalte in Deutschland (Stand: 2019), zeigt sich ein interessantes Bild: Knapp 41 % der Menschen hierzulande belassen ihr Erspartes als reines Bankguthaben auf den Konten. Weitere 37 % investieren in klassische Versicherungen wie eine Risikolebensversicherung. Selbst in Fonds und Aktien als Kapitalanlage investieren zusammen genommen nur etwa 16 %. Die wenigen verbleibenden Prozent? Liegen in der Regel in Rentenwerten. Eines wird dabei ganz deutlich: An Gold und an Silber denken nur sehr wenige. Ein fataler Fehler – GLOBAL GOLD sagt, warum.

Eine Warnung an uns alle: Der Finanzmarkt bläht sich gefährlich auf

Ist es wirklich erforderlich, das eigene Sparvermögen in Eigenregie zu schützen – springt denn der Staat nicht im Notfall ein? Tatsächlich ist die Situation, in der wir uns befinden, recht verzwickt: Der Finanzmarkt wie auch der globale Wirtschaftsraum sind großen Unsicherheiten ausgesetzt. Daraus resultiert schon jetzt eines: Immobilien, Aktien wie auch Anleihen bauen sich zu einer regelrechten Blase auf. Lebensversicherungen verlieren seit Jahren an Rendite, weil Zinserträge immer geringer ausfallen – das ist eine völlig neue Situation als noch vor zwanzig Jahren.

Leidtragende sind in jedem Falle die Kleinanleger. Warum? Weil ihnen neben heftigen Zinsverlusten noch weitere gravierende Einschnitte drohen könnten: Die Idee eines Lastenausgleichsgesetzes ist nicht neu. Nach dem Zweiten Weltkrieg erließ die Bundesrepublik Deutschland ein solches Gesetz mit dem Ziel, die Wirtschaft im Land wieder auf die Beine zu bringen. Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft massiv unter Druck gesetzt – mit großen Folgekosten.

Es ist durchaus realistisch, dass der Staat deshalb einen neuen Lastenausgleich auf Kosten der Spareinlagen der deutschen Bürgerinnen und Bürger vollzieht. Dann könnten Bankguthaben und Erspartes im Sinne eines Eigentums- und Vermögensausgleichs vom privaten Geld der Menschen genommen werden.

Damit hören die Hiobsbotschaften leider nicht auf: In Folge der weltweiten Banken- und Finanzkrise ab 2007 / 2008 installierten die Gesetzgeber auf internationaler Ebene rechtlich verankerte Schutzmechanismen zugunsten großer systemrelevanter Banken. Woher man in einem künftigen Fall das erforderliche Kapital dann nimmt? Aller Voraussicht nach von den Bankkunden – und das sind meist Privatpersonen. So entsteht ein zusätzlich hohes Verlustrisiko für jeden Einzelnen.

Das Geldpolster der Menschen? War schon vor der Pandemie in Gefahr

Die grundlegende Entwicklung ist jedoch kein bloßes Phänomen der 2000er-Jahre. Auch das gehört zur Wahrheit: Ein echter Vermögens- und Rücklagenschutz fehlt den Bürgern schon seit Mitte des 20. Jahrhunderts – genau genommen sogar noch weit länger. So oder so ist Fakt: Seit den 1950er Jahren war das Geld der Menschen nie derart vielen und großen Gefahren ausgesetzt wie jetzt.

Hundertprozentig sicher und seriös kann niemand sagen, wie sich unser Geldsystem in den nächsten Jahrzehnten weiterentwickelt. Doch der Blick auf die Realität zeigt harte Fakten: Außergewöhnlich hohe Schuldenberge ganzer Staaten, wirtschaftliche Achterbahnfahrten rund um den Globus – all das beschäftigt uns auf nicht absehbare Zeit weiter. Daraus ergeben sich ganz konkrete Risiken: Schuldenschnitte, Vermögensabgaben und eben Lastenausgleiche. All diese Dinge gefährden den Wohlstand – und der hängt am eigenen Geld.

Es braucht neue Strategien der Bürger, um das Ersparte zu schützen!

Wer handelt, bemächtigt sich seiner selbst: Das gilt natürlich genauso dann, wenn das Privatvermögen nachhaltig geschützt werden soll. Nur dann ist es im Notfall verfügbar. Zum Behüten eiserner Reserven – wie auch zur stabilen Altersvorsorge oder zum zuverlässigen Vermögensaufbau – braucht es genau deshalb neuer Denkansätze. Was also tun, damit Papiergeld und Bankguthaben nicht einfach verpuffen – und im Extremfall nichts mehr wert sind?

Zu Beginn sollte immer die Frage stehen: Von wo kommt die Anlegerin oder der Anleger und was sind die langfristigen Ziele? Wie stark ist das Bedürfnis nach Sicherheit? Auf eine solche Bestandsanalyse folgt eine Handlungsempfehlung, die auf die Person maßgeschneidert passt. Eines ist hier ganz wichtig: Akute Gefahren und Risiken sollten bekannt sein – damit Folgeentscheidungen durchdacht und aus klarer Überzeugung getroffen werden.

Ist der Wunsch ganz konkret, Sparvermögen in renditestarke und schützende Anlageformen umzuschichten? Dann ist man bereits einen Schritt weiter. Es lohnt sich, verschiedene Angebote zu vergleichen und zu entscheiden, was am besten auf die eigene Lebenssituation und zum individuellen Sparverhalten passt.

Sich für bewährte Absicherungsmaßnahmen zu entscheiden, an die man vielleicht gar nicht dachte: Das kann für Sparer den großen Unterschied ausmachen, um die Finanzen endlich besser zu schützen. Eine qualifizierte Vermögensberatung ist an diesem Punkt enorm hilfreich. In einem Fachgespräch legt ein ausgewiesener Finanzexperte die Karten offen auf den Tisch. Das ermöglicht es, unterschiedliche Investitionschancen übersichtlich miteinander zu vergleichen. Die Expertin oder der Experte zeigt dann, wie sich die eigenen Finanzen in hohem Maße gegen einen Totalverlust absichern lassen. Bei Bedarf wirkt ein Anwalt unterstützend.

Als Anleger genießt man durch eine unabhängige Vermögensberatung einen entscheidenden Vorteil: Die Finanzberater kennen sich bis ins letzte Detail mit dem Thema Finanzen aus, weil sie sich fortwährend weiterbilden. Diesen Kompetenzaufbau können sich private Sparer ohne bestehende Vorkenntnisse ersparen. Vielen Menschen fehlt die Zeit für die Aneignung solchen Fachwissens.

Rücklagen- und Vermögensschutz: Gold und Silber sind Teil der Lösung

Wenn Bankguthaben und viele Wertpapiere im Zweifel verloren gehen können: Wie bringen Sparerinnen und Sparer dann einen Grundstock des eigenen Kapitals, das sie zum Leben brauchen, in einem geeigneten Schutzmantel unter? Aus Sicht der GLOBAL GOLD lohnt es sich, dafür in spezielle Sachwerte mit materiellem und zugleich immateriellem Eigenwert zu investieren.

Die Auswahl solcher Sachwerte lässt sich sehr gut eingrenzen: Als optimale Lösung zur Kapitalabsicherung empfehlen sich Einlagen in Form von physischen Edelmetallen, besonders in Gold und in Silber. Sie verfügen über einen solch wichtigen intrinsischen Wert – und zwar nicht erst in unserer Zeit.

Über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg haben sich Edelmetalle als enorm wertbeständig erwiesen. Ihr Eigenwert – und damit auch ihr Kaufkraftspeicher – bemisst sich an einer extremen Beständigkeit des Materials. Weil Gold und Silber sehr selten bleiben, wächst parallel kontinuierlich die Nachfrage nach ihnen.

Und wie nützen die Edelmetalle konkret beim Sparen? Gold und Silber sind seit jeher praktisch universell als Währung anerkannt; und damit überall schnell eintauschbar. Kommt es hart auf hart, bleibt man liquide.

Gold-Kauf: Daran erkennt man seriöse Hersteller & Anbieter

Viele Vorteile der Edelmetalle sind ganz offensichtlich. Doch gibt es auch Nachteile oder Punkte, die bei einer Investition unbedingt beachtet werden sollten? Die gibt es durchaus. Potentielle Käufer sollten sich immer von anerkannten Experten der Edelmetallbranche beraten lassen. Denn geht das Geld an Betrüger, ist das anvertraute Vermögen möglicherweise verloren. Beherzigt man jedoch einige wichtige Tipps, sind diese Sorgen unberechtigt.

Für einen sicheren Anbieter sprechen etablierte Marktregeln:
  • Der Händler weist eine Zertifizierung nach internationalem Standard vor.
  • Er verfügt über ein Zertifikat der London Bullion Market Association (LBMA).
  • Dem Kunden wird eine individuell passende Stückelung von Barren und Münzen angeboten.
  • Ein Treuhandservice steht zur Verfügung. Für diese besteht keine gesetzliche Pflicht, sie gilt in der Branche inzwischen aber als selbstverständlich.
  • Der Anleger erwirbt durch den Kauf physisches Gold oder physisches Silber. Es wird damit sein verbindliches Eigentum.
Wann sollte man in Gold investieren – und wann besser nicht?

Der Goldpreis steigt und steigt. Diese Entwicklung ist nicht neu und sie überrascht auch nicht. Seit jeher steht einer hohen Nachfrage nach Gold eine vergleichsweise geringe Verfügbarkeit gegenüber. Mit anderen Worten: Das besondere Edelmetall ist gerade wegen seiner Seltenheit derart beliebt.

Wer nach dem perfekten Kaufzeitpunkt sucht, wird somit enttäuscht. Es bedeutet aber auch: Gold glänzt durch eine beeindruckende Rendite und wird tendenziell immer wertvoller. Hält man es lange genug, lässt es sich umso teurer wieder verkaufen – und in jeder nur denkbaren Währung handeln. Ein langer Anlagehorizont zahlt sich also umso mehr aus. Eine Investition in physisches Gold lohnt sich deshalb immer, man sollte sich nicht vom Tageskurs verunsichern lassen.  

Eigentumsrecht: Welche Gefahr geht von Goldverboten aus?

Im Laufe der Geschichte waren sie kein Einzelfall: Die Rede ist von Goldverboten und Goldenteignungen. Vertrauen Bürger ihr Erspartes heute seriösen und verifizierten Fachhändlern an, drohen diese Risiken nicht. Dabei sei gesagt: Grundsätzlich wäre es der Bundesrepublik möglich, entsprechende Verbote zu erlassen. Doch professionelle Anbieter wissen um diese Möglichkeit und haben deshalb im Sinne der Anleger und ihres eigenen Geschäftsmodells umfassend und rechtssicher vorgesorgt.

Im richtigen Vertragsrahmen, mit einer hochsicheren Lagergestaltung sowie einer klugen Portfolio- und Eigentumsstruktur bleiben Goldbesitzer entsprechend vor derartigen Maßnahmen rundum geschützt. Ein derart ausgeklügeltes Modell bieten so gut wie alle seriösen Händler an – unter anderem GLOBAL GOLD. Das hinterlegte Kapital ist dann sicher.

Fazit: Vermögen und Rücklagen von existenzieller Wichtigkeit gehören in Gold und in Silber

Gemäß aktueller Erhebungen der Bundesbank liegt das Privatvermögen von annähernd 80 % der Menschen in Deutschland entweder in Bankguthaben oder in Versicherungen. Im Krisenfall ist damit kein ausreichender Schutz gegeben – das Kapital bleibt ungeschützt und wird angreifbar. Zudem verfügt das so hinterlegte Geld über keinen intrinsischen Wert. Im Falle einer Währungsunion oder tiefen Staatskrisen kann das Ersparte somit bis auf Null gehen. Zu allem Überfluss sind die Zinsen im Euro-Raum dauerhaft auf einen Tiefstwert abgestürzt.

Besser ist es, sich für eventuelle Crashs und Krisen zu wappnen. Das können die Bürger nur noch allein – durch Bewusstsein für Gefahren und konkrete Lösungsvorschläge von Finanzexperten und Kennern. Weil ein Notgroschen genau wie die Sicherheit des persönlichen Wohlstands absolut wichtig sind, empfiehlt GLOBAL GOLD einen Strategiewechsel in langlebige und sicherere Anlageformen.

Die Experten der GLOBAL GOLD raten im Sinne einer zukunftsfähigen privaten Krisen- und Altersvorsorge zum Ankauf von vor Inflation und vor Enteignung geschützten Edelmetallen. Als Berater, Vermittler und Händler empfehlen sie interessierten Sparern eine renditeträchtige Investition in physisches Gold und in Silber.










GLOBAL GOLD Experten: Das braucht es für den privaten Rücklagen- und Vermögensschutz


Schaut man auf die Struktur des Geldvermögens der privaten Haushalte in Deutschland (Stand: 2019), zeigt sich ein interessantes Bild: Knapp 41 % der Menschen hierzulande belassen ihr Erspartes als reines Bankguthaben auf den Konten. Weitere 37 % investieren in klassische Versicherungen wie eine Risikolebensversicherung. Selbst in Fonds und Aktien als Kapitalanlage investieren zusammen genommen nur etwa 16 %. Die wenigen verbleibenden Prozent? Liegen in der Regel in Rentenwerten. Eines wird dabei ganz deutlich: An Gold und an Silber denken nur sehr wenige. Ein fataler Fehler – GLOBAL GOLD sagt, warum.

Eine Warnung an uns alle: Der Finanzmarkt bläht sich gefährlich auf

Ist es wirklich erforderlich, das eigene Sparvermögen in Eigenregie zu schützen – springt denn der Staat nicht im Notfall ein? Tatsächlich ist die Situation, in der wir uns befinden, recht verzwickt: Der Finanzmarkt wie auch der globale Wirtschaftsraum sind großen Unsicherheiten ausgesetzt. Daraus resultiert schon jetzt eines: Immobilien, Aktien wie auch Anleihen bauen sich zu einer regelrechten Blase auf. Lebensversicherungen verlieren seit Jahren an Rendite, weil Zinserträge immer geringer ausfallen – das ist eine völlig neue Situation als noch vor zwanzig Jahren.

Leidtragende sind in jedem Falle die Kleinanleger. Warum? Weil ihnen neben heftigen Zinsverlusten noch weitere gravierende Einschnitte drohen könnten: Die Idee eines Lastenausgleichsgesetzes ist nicht neu. Nach dem Zweiten Weltkrieg erließ die Bundesrepublik Deutschland ein solches Gesetz mit dem Ziel, die Wirtschaft im Land wieder auf die Beine zu bringen. Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft massiv unter Druck gesetzt – mit großen Folgekosten.

Es ist durchaus realistisch, dass der Staat deshalb einen neuen Lastenausgleich auf Kosten der Spareinlagen der deutschen Bürgerinnen und Bürger vollzieht. Dann könnten Bankguthaben und Erspartes im Sinne eines Eigentums- und Vermögensausgleichs vom privaten Geld der Menschen genommen werden.

Damit hören die Hiobsbotschaften leider nicht auf: In Folge der weltweiten Banken- und Finanzkrise ab 2007 / 2008 installierten die Gesetzgeber auf internationaler Ebene rechtlich verankerte Schutzmechanismen zugunsten großer systemrelevanter Banken. Woher man in einem künftigen Fall das erforderliche Kapital dann nimmt? Aller Voraussicht nach von den Bankkunden – und das sind meist Privatpersonen. So entsteht ein zusätzlich hohes Verlustrisiko für jeden Einzelnen.

Das Geldpolster der Menschen? War schon vor der Pandemie in Gefahr

Die grundlegende Entwicklung ist jedoch kein bloßes Phänomen der 2000er-Jahre. Auch das gehört zur Wahrheit: Ein echter Vermögens- und Rücklagenschutz fehlt den Bürgern schon seit Mitte des 20. Jahrhunderts – genau genommen sogar noch weit länger. So oder so ist Fakt: Seit den 1950er Jahren war das Geld der Menschen nie derart vielen und großen Gefahren ausgesetzt wie jetzt.

Hundertprozentig sicher und seriös kann niemand sagen, wie sich unser Geldsystem in den nächsten Jahrzehnten weiterentwickelt. Doch der Blick auf die Realität zeigt harte Fakten: Außergewöhnlich hohe Schuldenberge ganzer Staaten, wirtschaftliche Achterbahnfahrten rund um den Globus – all das beschäftigt uns auf nicht absehbare Zeit weiter. Daraus ergeben sich ganz konkrete Risiken: Schuldenschnitte, Vermögensabgaben und eben Lastenausgleiche. All diese Dinge gefährden den Wohlstand – und der hängt am eigenen Geld.

Es braucht neue Strategien der Bürger, um das Ersparte zu schützen!

Wer handelt, bemächtigt sich seiner selbst: Das gilt natürlich genauso dann, wenn das Privatvermögen nachhaltig geschützt werden soll. Nur dann ist es im Notfall verfügbar. Zum Behüten eiserner Reserven – wie auch zur stabilen Altersvorsorge oder zum zuverlässigen Vermögensaufbau – braucht es genau deshalb neuer Denkansätze. Was also tun, damit Papiergeld und Bankguthaben nicht einfach verpuffen – und im Extremfall nichts mehr wert sind?

Zu Beginn sollte immer die Frage stehen: Von wo kommt die Anlegerin oder der Anleger und was sind die langfristigen Ziele? Wie stark ist das Bedürfnis nach Sicherheit? Auf eine solche Bestandsanalyse folgt eine Handlungsempfehlung, die auf die Person maßgeschneidert passt. Eines ist hier ganz wichtig: Akute Gefahren und Risiken sollten bekannt sein – damit Folgeentscheidungen durchdacht und aus klarer Überzeugung getroffen werden.

Ist der Wunsch ganz konkret, Sparvermögen in renditestarke und schützende Anlageformen umzuschichten? Dann ist man bereits einen Schritt weiter. Es lohnt sich, verschiedene Angebote zu vergleichen und zu entscheiden, was am besten auf die eigene Lebenssituation und zum individuellen Sparverhalten passt.

Sich für bewährte Absicherungsmaßnahmen zu entscheiden, an die man vielleicht gar nicht dachte: Das kann für Sparer den großen Unterschied ausmachen, um die Finanzen endlich besser zu schützen. Eine qualifizierte Vermögensberatung ist an diesem Punkt enorm hilfreich. In einem Fachgespräch legt ein ausgewiesener Finanzexperte die Karten offen auf den Tisch. Das ermöglicht es, unterschiedliche Investitionschancen übersichtlich miteinander zu vergleichen. Die Expertin oder der Experte zeigt dann, wie sich die eigenen Finanzen in hohem Maße gegen einen Totalverlust absichern lassen. Bei Bedarf wirkt ein Anwalt unterstützend.

Als Anleger genießt man durch eine unabhängige Vermögensberatung einen entscheidenden Vorteil: Die Finanzberater kennen sich bis ins letzte Detail mit dem Thema Finanzen aus, weil sie sich fortwährend weiterbilden. Diesen Kompetenzaufbau können sich private Sparer ohne bestehende Vorkenntnisse ersparen. Vielen Menschen fehlt die Zeit für die Aneignung solchen Fachwissens.

Rücklagen- und Vermögensschutz: Gold und Silber sind Teil der Lösung

Wenn Bankguthaben und viele Wertpapiere im Zweifel verloren gehen können: Wie bringen Sparerinnen und Sparer dann einen Grundstock des eigenen Kapitals, das sie zum Leben brauchen, in einem geeigneten Schutzmantel unter? Aus Sicht der GLOBAL GOLD lohnt es sich, dafür in spezielle Sachwerte mit materiellem und zugleich immateriellem Eigenwert zu investieren.

Die Auswahl solcher Sachwerte lässt sich sehr gut eingrenzen: Als optimale Lösung zur Kapitalabsicherung empfehlen sich Einlagen in Form von physischen Edelmetallen, besonders in Gold und in Silber. Sie verfügen über einen solch wichtigen intrinsischen Wert – und zwar nicht erst in unserer Zeit.

Über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg haben sich Edelmetalle als enorm wertbeständig erwiesen. Ihr Eigenwert – und damit auch ihr Kaufkraftspeicher – bemisst sich an einer extremen Beständigkeit des Materials. Weil Gold und Silber sehr selten bleiben, wächst parallel kontinuierlich die Nachfrage nach ihnen.

Und wie nützen die Edelmetalle konkret beim Sparen? Gold und Silber sind seit jeher praktisch universell als Währung anerkannt; und damit überall schnell eintauschbar. Kommt es hart auf hart, bleibt man liquide.

Gold-Kauf: Daran erkennt man seriöse Hersteller & Anbieter

Viele Vorteile der Edelmetalle sind ganz offensichtlich. Doch gibt es auch Nachteile oder Punkte, die bei einer Investition unbedingt beachtet werden sollten? Die gibt es durchaus. Potentielle Käufer sollten sich immer von anerkannten Experten der Edelmetallbranche beraten lassen. Denn geht das Geld an Betrüger, ist das anvertraute Vermögen möglicherweise verloren. Beherzigt man jedoch einige wichtige Tipps, sind diese Sorgen unberechtigt.

Für einen sicheren Anbieter sprechen etablierte Marktregeln:
  • Der Händler weist eine Zertifizierung nach internationalem Standard vor.
  • Er verfügt über ein Zertifikat der London Bullion Market Association (LBMA).
  • Dem Kunden wird eine individuell passende Stückelung von Barren und Münzen angeboten.
  • Ein Treuhandservice steht zur Verfügung. Für diese besteht keine gesetzliche Pflicht, sie gilt in der Branche inzwischen aber als selbstverständlich.
  • Der Anleger erwirbt durch den Kauf physisches Gold oder physisches Silber. Es wird damit sein verbindliches Eigentum.
Wann sollte man in Gold investieren – und wann besser nicht?

Der Goldpreis steigt und steigt. Diese Entwicklung ist nicht neu und sie überrascht auch nicht. Seit jeher steht einer hohen Nachfrage nach Gold eine vergleichsweise geringe Verfügbarkeit gegenüber. Mit anderen Worten: Das besondere Edelmetall ist gerade wegen seiner Seltenheit derart beliebt.

Wer nach dem perfekten Kaufzeitpunkt sucht, wird somit enttäuscht. Es bedeutet aber auch: Gold glänzt durch eine beeindruckende Rendite und wird tendenziell immer wertvoller. Hält man es lange genug, lässt es sich umso teurer wieder verkaufen – und in jeder nur denkbaren Währung handeln. Ein langer Anlagehorizont zahlt sich also umso mehr aus. Eine Investition in physisches Gold lohnt sich deshalb immer, man sollte sich nicht vom Tageskurs verunsichern lassen.  

Eigentumsrecht: Welche Gefahr geht von Goldverboten aus?

Im Laufe der Geschichte waren sie kein Einzelfall: Die Rede ist von Goldverboten und Goldenteignungen. Vertrauen Bürger ihr Erspartes heute seriösen und verifizierten Fachhändlern an, drohen diese Risiken nicht. Dabei sei gesagt: Grundsätzlich wäre es der Bundesrepublik möglich, entsprechende Verbote zu erlassen. Doch professionelle Anbieter wissen um diese Möglichkeit und haben deshalb im Sinne der Anleger und ihres eigenen Geschäftsmodells umfassend und rechtssicher vorgesorgt.

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Gemäß aktueller Erhebungen der Bundesbank liegt das Privatvermögen von annähernd 80 % der Menschen in Deutschland entweder in Bankguthaben oder in Versicherungen. Im Krisenfall ist damit kein ausreichender Schutz gegeben – das Kapital bleibt ungeschützt und wird angreifbar. Zudem verfügt das so hinterlegte Geld über keinen intrinsischen Wert. Im Falle einer Währungsunion oder tiefen Staatskrisen kann das Ersparte somit bis auf Null gehen. Zu allem Überfluss sind die Zinsen im Euro-Raum dauerhaft auf einen Tiefstwert abgestürzt.

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